Biotop! Warum?

  • Erhalt des Restsieks als letztes Relikt eiszeitlichen Ursprungs

  • Umweltschutz vor Ort

  • Artenschutz

  • Schaffung von Lebensraum für Kleinsäuger, Vogelarten, Insekten

  • Pflanzung standortgerechter heimischer Pflanzen, z.B. Weißdorn, Weide, Schlehe u.s.w.

Werdegang

April 1990
Vorschlag der BUND Ortsgruppe Werther, das Restsiek bei Bauer Maas im Nordholz, Werther-Langenheide, mit Unterstützung der Firma Storck als Feuchtbiotop zu sanieren.

April 1990
Besichtigung des Geländes mit Vertretern des Naturschutzzentrums Ostwestfalen.

Juni 1990
Vorlage des Sanierungskonzepts des N.Z.O.

September 1990
Abschluss des Pachtvertrages

ab Dezember 1990
Es werden Zugangsschneisen für den Kettenbagger geschaffen, die Kopfweiden gescheitelt, Bäume und Sträucher zurückgeschnitten, eine Benjeshecke angelegt.

Februar 1991
Die Wetterlage (strenger Frost) lässt das Ausbaggern des Biotops zu.

ab März 1991
Ruhigstellung des Geländes durch Aufstellung eines Wildschutzzaunes. Bepflanzung.

Oktober 1997
Beginn mit der Entfernung des Wildschutzzaunes.

Februar 1998
Beschneidung der Bäume und Sträucher, Beseitigung der Zaunreste.

Februar 2001
Beschneidung der Bäume und Sträucher.

Februar 2004
Baumschnittaktion, Aufschichten des Schnittgutes zu einer Benjeshecke als Abgrenzung zur Straße.

 

 



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